Medien

Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung

Neid-Initiative

Die Besteuerung nach Aufwand („Pauschalbesteuerung“) ist nicht ungerecht. Sie ist auch nicht willkürlich oder verhandelbar. Sie ist an klare Bedingungen geknüpft. Pauschalbesteuerte Personen dürfen in der Schweiz nicht arbeiten. Die Steuer wird anstatt auf dem Einkommen aufgrund der jährlichen Ausgaben in der Schweiz berechnet. Ab 2016 wir die Pauschalbesteuerung schweizweit nochmals klar verschärft. Die reichen Ausländer zahlen mindestens auf einer Bemessungsgrundlage von  400‘000 Franken oder für das 7-fache des Mietzinses Steuern bei uns. Es ist unsinnig und kontraproduktiv, diese bewährte und pragmatische Form der Veranlagung abzuschaffen. Deshalb sage ich am 30. November Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung.
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Parteipräsidenten und Direktbetroffene bitten um Solidarität mit Berggebieten

Am vergangenen Freitag versammelten sich direkt betroffene Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Gemeindepräsidenten und Sympathisanten der ländlichen Regionen auf dem Bundesplatz in Bern. Sie wollten darauf aufmerksam machen, dass die Abschaffung der Pauschalbesteuerung eine direkte Bedrohung für die Bergkantonen ist.

Mehr Videos unter http://vimeo.com/sgv/videos

Abstimmungen vom 30. November 2014: 3 x Nein!

Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren der lateinischen Schweiz (CLDF) lehnt die drei Initiativen, die Volk und Ständen am kommenden 30. November zur Abstimmung unterbreitet werden, entschieden ab. Alle drei hätten schwerwiegende Konsequenzen für die Kantonsfinanzen.

Parteipräsidenten und Direktbetroffene bitten um Solidarität mit Berggebieten

Mit einem gemeinsamen Auftritt mit Direktbetroffenen sind die Parteipräsidenten und Vizepräsiden- ten sämtlicher bürgerlicher Parteien auf dem Bundesplatz in Bern an die Öffentlichkeit getreten. Ihre Botschaft: Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung! Vereint bitten sie um Solidarität mit den Berggebieten, die von der Abschaffung der Pauschalbesteuerung stark getroffen würden.

Für die Berggebiete und ihre Bewohnerinnen und Bewohner ist die Abschaffung der Pauschalbesteuerung eine direkte Bedrohung. 22‘000 Arbeitsplätze stehen vorwiegend in diesen Gebieten auf dem Spiel. Schwer- wiegend in der Romandie, im Tessin und in den Bergkantonen drohen Steuerausfälle von über einer Milliar- de Franken. Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung reisst tiefe Löcher in die Finanzen dieser Kantone. In zahlreichen Berggemeinden drohen bis zu 30% des Budgets wegzubrechen. Für sie ist die Abstimmung vom 30. November eine Schicksalsabstimmung.

Medienmitteilung Regionalkonferenz Oberland-Ost

Die Geschäftsleitung der Regionalkonferenz Oberland-Ost setzt sich mehrheitlich für eine Beibehaltung der Pauschalbesteuerung ein und lehnt die Initiative ab

Die Geschäftsleitung hat die Auswirkungen der Ende November anstehenden Abstimmung über die Abschaffung der Pauschalbesteuerung für unsere Region ausführlich diskutiert. Sie setzt sich mehr- heitlich für eine Beibehaltung der Pauschalbesteuerung ein und lehnt die Initiative ab.

Download Medienmitteilung
Weitere Informationen: www.oberland-ost.ch

Pressemitteilung | 3. November 2014

Abstimmung vom 30. November 2014: Nein zur Abschaffung der Besteuerung nach dem Aufwand

Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren der lateinischen Schweiz (Conférence latine des directeurs des finances, CLDF) lehnt die Initiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre» entschieden ab und setzt sich für die Beibehaltung der Besteuerung nach dem Aufwand ein. Die Abschaffung dieser Steuerpraxis, die seit über 150 Jahren angewendet wird, hätte schwerwiegende Konsequenzen von Genf bis nach Graubünden. Die kantonalen Finanzdirektorinnen und -direktoren verteidigen die Steuerautonomie der Kantone und betonen die Risiken, die mit dieser Initiative verbunden sind: Steuerverluste in der Höhe von Hunderten Millionen Franken nicht nur für die direkt betroffenen Kantone, sondern auch für den Bund, Verminderung der Attraktivität der Schweiz, Rückgang der Wirtschaftstätigkeit und Verlust von Arbeitsplätzen ebenso wie Steuererhöhungen für die Mittelklasse.

Pressemitteilung | 30. Oktober 2014

Der Vorstand der Planungsregion Kandertal setzt sich für ein NEIN zur Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung ein

Wie andere Länder europa- und weltweit auch, hat die Schweiz ein Steuersystem eingerichtet, das auch einen Pauschalbezug vorsieht. Dabei werden reiche Ausländer, die ihr Geld NICHT in der Schweiz verdienen, nach Aufwand beziehungsweise anhand der Lebenshaltungskosten pauschal besteuert. Die Pauschalbesteuerten generieren alleine jährliche Steuereinnahmen von rund 750 Mio Schweizer Franken.

Pressemitteilung | 29. Oktober 2014

Gewerbevereine im Saanenland und Obersimmental gegen Pauschalbesteuerungsinitiative

Die Gewerbevereine im Saanenland und Obersimmental beschäftigen eine Vielzahl von Arbeitnehmern. Die Annahme der Pauschalbesteuerungsinitiative würde eine grosse Anzahl dieser Arbeitsplätze ernsthaft gefährden.

Pressemitteilung | 28. Oktober 2014

Die Gemeinden des Berner Oberlandes fordern ein NEIN zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung

Vor dem Hintergrund des Urnenganges über die Pauschalsteuer von Ende November trafen sich in Thun im Rahmen eines Medienanlasses Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden des Berner Oberlandes. Die Repräsentanten der Gemeinden trafen sich auch in Anlehnung an den Entscheid des Regierungsstatthalteramtes Obersimmental-Saanen vom 20. September 2012, indem sie es sich zur Pflicht machen, zu einer Vorlage Stellung zu nehmen, die im Widerspruch ihrer ureigenen touristischen und wirtschaftlichen Interessen steht. Die Intervention und Demonstration der Gemeinden ist gestützt auf das „unmittelbare und besondere Interesse rechtmässig“, im Wissen, dass die UNIA dies im Rahmen der damaligen Aufsichtsbeschwerde anders sah.

Pressemitteilung | 27. Oktober 2014

Geschäftsleitung der Bergregion Obersimmental-Saanenland setzt sich für ein NEIN zur Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung ein

Die Geschäftsleitung der Bergregion Obersimmental-Saanenland setzt sich für ein NEIN zur Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung ein. Wie andere Länder europa- und weltweit auch, hat die Schweiz ein Steuersystem eingerichtet, das auch einen Pauschalbezug vorsieht. Dabei werden reiche Ausländer, die ihr Geld NICHT in der Schweiz verdienen, nach Aufwand beziehungsweise anhand der Lebenshaltungskosten pauschal besteuert. Die Pauschalbesteuerten generieren alleine jährliche Steuereinnahmen von rund 750 Mio. Schweizer Franken.

Kurz-Video: Höhere Steuern für den Mittelstand?

Informatives Kurz-Video, das alle wichtigen Argumente aufzeigt, welche gegen die gewerbefeindliche Pauschalbesteuerungs-Initiative sprechen. 22'000 Arbeitsplätze fahrlässig gefährden, 1 Mrd. Steuereinnahmen ohne Not aufs Spiel setzen und die Kantone entmündigen? Darum am 30. November: Nein zur Pauschalbesteuerungs-Initiative!

Pressemitteilung der FDK (Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren)

Nein zur Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)»
Argumente aus kantonaler Sicht

Zur Pressemitteilung

Verheerende Folgen für das Ausbaugewerbe

Einnahmensausfälle für soziale Institutionen und Kulturinstitutionen

Pressemitteilung | November 2013

Gründung der Interessengemeinschaft Arbeitsplätze im Berggebiet und im ländlichen Raum Kanton Nidwalden

Angesichts der voraussehbaren negativen wirtschaftlichen Auswirkungen einer allfälligen Abschaffung der Pauschalbesteuerung haben sich Parlamentarier, Präsidenten verschiedener kantonaler Parteien sowie Vertreter der Wirtschaftsorganisationen zusammengefunden, um gemeinsam für den Erhalt von Arbeitsplätzen im Berggebiet und im ländlichen Raum zu kämpfen.

Pressemitteilung | September 2013

Fondation du Groupement d’intérêts Emplois dans les régions de montagne et les régions rurales dans le Canton de Vaud

En raison des conséquences socio-politiques et économiques négatives prévisibles en cas de suppression de l’imposition selon la dépense les représentants des communes de la région des alpes vaudoises ainsi que plusieurs parlementaires se sont réunis et veulent lutter, ensemble, pour le maintien d’emplois dans les régions de montagne et les régions rurales et par conséquent pour le maintien de l’imposition selon la dépense.

Pressespiegel

«Die Pauschalsteuer ist besser als ihr Ruf»

Geld oder Gerechtigkeit? Grob vereinfacht ist dies die Frage, die sich am 30. November stellt, wenn die Schweiz über die Abschaffung der Pauschalsteuer abstimmt. Diese spezielle Art der Besteuerung vermögender Ausländer erzwingt eine delikate Abwägung zwischen Steuergerechtigkeit und volkswirtschaftlichen Interessen.

«Berggemeinden brauchen Pauschalbesteuerung»

Die Oberwalliser Berggemeinden befürchten grosse negative Auswirkungen auf das Berggebiet, falls die Pauschalbesteuerung abgeschafft wird. Deshalb lehnt das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden die Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre» klar ab.
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Besteuerung nach dem Aufwand (Pauschalbesteuerung)

Die Besteuerung nach dem Auf- wand ist ein den Kantonen zur Verfügung stehendes Steuerin- strument, welches im Steuer- harmonisierungsgesetz explizit vorgesehen ist.

Im schlimmsten Fall fehlen 100 Milionen Franken

Mit einem gemeinsamen Auftritt warnten gestern die Fraktionschefs der CVPO, der CSPO und der SVPO vor einer Abschaffung der Pauschalsteuer und einer Ablehnung des Dekrets PAS 1.

Wir sind verletzlicher als Zürich oder Basel

Zu Besuch im Simmental und im Saanenland, wo die Pauschalbesteuerten leben und ihr Geld ausgeben.

Sonntagszeitung: Hilferuf in einem offenen Brief

96 Gemeinden kämpfen für Pauschalbesteuerung

Drei Wochen vor der Abstimmung über die Pauschalbesteuerung gehen die Berggemeinden in die Offensive. Sie lancieren  einen Appell gegen die Abschaffung des Steuerprivilegs für reiche Ausländer.

NZZ: Steuernomaden im Visier der SP

Die Pauschalsteuer sollte renoviert, nicht abgeschafft werden.

NZZ: Wasser predigen und Wein trinken mit Steuerpolitikerin Kiener Nellen

Wenn es um Steuerpolitik geht, kommt man an Margret Kiener Nellen kaum vorbei. Seit Jahren argumentiert und kämpft die Berner SP-Nationalrätin gegen Steuerhinterzieher und Steueroptimierer.
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Die Hochburg der Pauschalbesteuerten

In Crans Montana im Wallis sind 500 Personen pauschal besteuert. Nun geht im Dorf die Angst um.
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Weltwocheartikel: Steuern sparen mit Margret Kiener Nellen

Weshalb versteuert die SP-Multimillionärin null Franken Einkommen?

Unerbittlich kämpft Margret Kiener Nellen gegen Steuersparer und Pauschalbesteuerte. Tatsache ist: Die Berner SP-Nationalrätin ist Multimillionärin und selber hochgradig steueroptimiert. Bei 12 Millionen Franken Vermögen versteuert sie null Franken Einkommen. Wie geht das?

«Bergregionen fürchten weiteren Schlag»

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«Simon lässt Kiener Nellen abblitzen»

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«Die Goldküste ist nicht überall»

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«Berggebiete liegen nicht an Zürcher Goldküste»

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB spricht sich für die Beibehaltung der Pauschalbesteuerung auf Bundesebene aus. Die Steuereinnahmen der Pauschalbesteuerten stellten nämlich für die Bergkantone und Berggemeinden eine wichtige Einnahmequelle dar.
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«Bergler zittern vor Städtern»

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«Wirtschaftskraft, Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze sind gefährdet»

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Starke Argumente für die Beibehaltung der Pauschalbesteuerung

Der Verband Treuhand Suisse lehnt eine schweizweite Abschaffung der Pauschalbesteuerung ab. Pauschalbesteuerte Personen tragen zum Funktionieren der KMU-Wirtschaft bei und garantieren so über 22‘000 Arbeitsplätze in der Schweiz.
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Offener Brief der Arbeiter im Simmental/Saaenland

Mit über 400 Unterschriften fordern Arbeiter aus dem Obersimmental und dem Saanenland in einem offenen Brief im Blick, dass die Gewerkschaften ihre Interessen vertreten sollen anstatt mit der Pauschalbesteuerungsinitiative über 22'000 Stellen zu gefährden. Machen Sie mit bei der online-Umfrage.

Auch die ETH Lausanne profitiert von der Pauschalsteuer

Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung käme auch viele Kultur- und Sportveranstaltungen teuer zu stehen. 470 Millionen Franken Spendengelder drohen zu entfallen. Von diesen profitiert unter anderen auch die ETH-Lausanne.

Nationalrat hält an Pauschalbesteuerung fest

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Das bürgerliche Tessin denkt pragmatisch

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Bürgerliche Politiker fordern Abschaffung der Pauschalsteuer

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Fiscalità I forfait non si toccano

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Bern: Kommission entscheidet mit 17:7

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Une initiative menace le système fiscal suisse

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Une oasis qui craint pour sa survie

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Vincent Riesen spricht Klartext

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«Das geht in Richtung Enteignung»

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