Aktuelles

NEIN am 14. Juni zu einer allgemeinen Erbschaftssteuer

Wenn ich meinem Kind Fr. 20‘000.- vererbe bekommt es nur Fr. 16'000.-,  dies auch wenn ich kein Vermögen besitze. Niemand kann das akzeptieren. Nicht nur die Reichen werden von dieser ungerechten Steuer betroffen. Wir ALLE sind betroffen!
KMU benachteiligen, reiche Ausländer verscheuchen, das Geld wird zum 3. Mal besteuert!

Deshalb NEIN am 14. Juni zu einer allgemeinen Erbschaftssteuer.

 

Yannick Buttet, Walliser CVP Nationalrat

Nein zur Erbschaftssteuer

Welche Auswirkungen wird die Erbschaftssteuer-Initiative haben?
Inwiefern gefährdet diese Initiative die Weitergabe von Familienvermögen? Weshalb gefährdet sie das Unternehmertum in der Schweiz? Um mehr über die Konsequenzen dieser Initiative zu erfahren, sehen Sie sich das Video an und teilen Sie es!

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Interview mit Peter Spuler

Ich sage es jetzt einmal ganz brutal

Peter Spuhler, Alt-SVP-Nationalrat und Eisenbahnbauer, über die Erbschaftssteuer und seine politischen Ambitionen.

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Wichtige Abstimmung am 14. Juni 2015

Nein zur Erbschaftssteuer / Solidarisch zu den KMU’s

Jetzt nein sagen zur Erbschaftssteuer

Die KMU’s sollen bluten, einmal mehr und die Kassen füllen.

Immer wenn Geldmangel herrscht in einer sozialen Institution, hier die AHV, sollen die KMU’s dafür sorgen, dass dieses Problem gelöst wird. Bei Annahme der Erbschaftssteuerinitiative würde unter anderem erneut die Tourismusregionen, sprich die Berggebiete und der ländliche Raum belastet werden.

Die Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative werfen bereits die ersten Schatten auf die Auftragslage der Unternehmer.
Die KMU's sind die grössten und oftmals die einzigen Arbeitgeber im Berggebiet und im ländlichen Raum, sie bilden somit den wirtschaftlichen Rückrat der Regionen.

Die Hotelbranche ist bekanntlich mehrheitlich auf Familienunternehmungen aufgebaut. Zusätzliche Belastungen in Form von neuen, ungerechten und unnötigen Steuern gefährden eine mögliche Weiterführung der Betriebe. Generationenwechsel werden verunmöglicht, Betriebe gefährdet und Arbeitsplätze mutwillig vernichtet.

Es kann und darf nicht sein, dass die bereits geprellte Branche erneut in die Breche von fantasievollen Steuereinnahmen steigen soll.

Deshalb rufen wir erneut zur SOLIDARITÄT auf.

Ein Nein zur Erbschaftssteuerinitiative am 14. Juni 2015 bedeutet ein Ja zu den Arbeitsplätzen und bezeugt den Respekt zu den KMU’s die Arbeitsplätze bieten.

Website: Nein zur Erbschaftssteuer
Nein zur Erbschaftssteuer: Kampagnenmaterial zum Downloaden

Argumentarium deutsch
Argumentarium französisch

Jetzt nein sagen zur Erbschaftssteuer

Die Pauschalbesteuerungsinitiative wird abgelehnt

Danke für das starke Bekenntnis zum Berggebiet
Danke für das Hochachten des Föderalismus

tl_files/arbeitimberggebiet/content/Bilder/ch_laterne.jpg© nessaja - Fotolia.com

Nein zur Pauschalbesteuerungsinitiative = Ja zu wertvollen Arbeitsplätze im Berggebiet und im ländlichen Raum

Die schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger lehnen die Pauschalsteuer deutlich ab. Auch in fast allen Kantonen, die die Pauschalsteuer bereits abgeschafft haben.

Wir tun alles für euch

Liebi Randregione, mir hei öich nid vergässe!
Mir gäbe alles für 3 x Nei am Suntig!

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Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung

Neid-Initiative

Gerechtigkeit

Die Besteuerung nach Aufwand („Pauschalbesteuerung“) ist nicht ungerecht. Sie ist auch nicht willkürlich oder verhandelbar. Sie ist an klare Bedingungen geknüpft. Pauschalbesteuerte Personen dürfen in der Schweiz nicht arbeiten. Die Steuer wird anstatt auf dem Einkommen aufgrund der jährlichen Ausgaben in der Schweiz berechnet. Ab 2016 wir die Pauschalbesteuerung schweizweit nochmals klar verschärft. Die reichen Ausländer zahlen mindestens auf einer Bemessungsgrundlage von  400‘000 Franken oder für das 7-fache des Mietzinses Steuern bei uns. Es ist unsinnig und kontraproduktiv, diese bewährte und pragmatische Form der Veranlagung abzuschaffen. Deshalb sage ich am 30. November Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung.

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Linker Raubzug auf Steuerabzüge

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Herzlich Willkommen bei der Arbeitsplätze im Berggebiet und im ländlichen Raum

Am kommenden 30. November 2014 entscheiden Volk und Stände über die Eidgenössische Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalsteuer. Auch bei diesem Urnengang geht es einmal mehr um die Interessenwahrung der Berggebiete und des ländlichen Raums.

Die Schwierigkeiten im Tourismus und die derzeitige schwierige Wirtschaftslage sowie die Annahme der Zweitwohnungsinitiative, stellen die direkt betroffenen Regionen bereits heute vor grosse Herausforderungen. Wirtschaftliche Stagnation bringt die Tourismus- und Randkantone in grosse Bedrängnis.

Die Annahme der Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalsteuer hätte eine weitere direkte und nachhaltige Schwächung der Bergregionen sowie des gesamten ländlichen Raums zur Folge.

Fakt ist, dass den direkt betroffenen Kantonen und Gemeinden in denen pauschalbesteuerte Personen wohnen, bei Annahme der Initiative in Zukunft wesentliche Steuereinnahmen wegfallen würden. Es steht auch ausser Zweifel, dass pauschalbesteuerte Personen Botschafter des Landes Schweiz sind und dank ihrer hohen Investitions- und Konsumaktivitäten ein zentraler Wirtschaftsfaktor für die derzeitige und künftige Entwicklung der Bergregionen sind.

Einer weiteren Vernichtung von Arbeitsplätzen und das Fehlen von pauschalbesteuerten Personen und Familien in den betroffenen Gemeinden und Kantonen geht an die Substanz der Berggebiete und des ländlichen Raums. Auf der Verliererseite sind auch Bund, Kantone und die Schweiz insgesamt.

Die Initiative zur Abschaffung der Pauschalsteuer muss mit allen Mitteln bekämpft werden.

Nur eine Bergbevölkerung, die eine gesunde wirtschaftliche Grundlage und ein gesundes Selbstbewusstsein besitzt, hat Zukunft. Dies liegt im Interesse einer solidarischen Schweiz und dem Miteinander von Stadt und Land.

Starke Argumente für die Beibehaltung der Pauschalbesteuerung Argumentarium